Am 21. Oktober gingen die Ärzte der öffentlichen Krankenhäuser als auch die Rentner auf die Straßel. Konkret vor dem Finanzministerium, das von der Bereitschaftspolizei bewacht wurde, hielten die Krankenhausärzte im Rahmen ihres 24-stündigen Streiks eine Streikkundgebung ab. Sie forderten eine öffentliche und kostenlose Gesundheitsversorgung für alle, Löhne, die ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, sowie die vollständige Personalausstattung und staatliche Finanzierung der öffentlichen Krankenhäuser. An der Protestkundgebung nahmen die Abgeordneten der KKE, Afroditi Ktena und Giorgos Lamproulis, teil.
Unter der Losung „Gebt Geld für das Gesundheitswesen und nicht für die Schlachtfelder der NATO“ sorgten die Rentner aus Attika für eine aufgeladene Stimmung vor dem Gesundheitsministerium. Sie forderten eine wirklich kostenlose Gesundheitsversorgung, die Einstellung von Ärzten und Pflegepersonal sowie die Wiedereröffnung geschlossener Pflege- und Krankenhauseinrichtungen usw. An der Seite der Rentner war Christos Katsotis, Mitglied des Zentralkomitees und Abgeordneter der KKE




