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Abgeordnetengruppe der KKE im EU-Parlament:„Angesichts der neuen Drohungen der USA fordern wir: Hände weg von Kuba!“

Datum:
3. Feb. 2026
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In einer Erklärung der Abgeordnetengruppe der KKE im EU-Parlament heißt es:

„Nachdem sie sich nach der imperialistischen Intervention in Venezuela entfesselt hat, verstärkt die Trump-Administration nun noch mehr ihre Aggressivität gegenüber Kuba mit dem absurden Argument, dass sie „aggressiven Handlungen ausgesetzt ist“. In diesem Zusammenhang erwägt die USA die Verhängung von Zöllen und Sanktionen gegen Staaten, die Kuba mit Öl und anderen lebenswichtigen Gütern versorgen, sowie eine „Seeblockade“ der Insel der Revolution.

Es handelt sich um einen Versuch, die wirtschaftliche und handelspolitische Erdrosselung Kubas zu verstärken und die Entbehrungen und Mängel, denen das kubanische Volk infolge des jahrzehntelangen verwrflichen Embargos der USA und ihrer Verbündeten ausgesetzt ist, zu erweitern. Dabei geht es auch darum, die zusätzlichen Maßnahmen, die die Trump-Regierung in Fortsetzung der bisherigen Maßnahmen ergriffen hat, wie die Aufnahme Kubas in die inakzeptable „Liste der Staaten, die den Terrorismus unterstützen“.

Die KKE verurteilt die neuen Drohungen des US-Imperialismus gegen Kuba. Wir bekunden unsere Solidarität mit dem kubanischen Volk und der Kommunistischen Partei Kubas. Wir rufen das griechische Volk, die Jugend, die Völker der ganzen Welt, die seit jeher an der Seite Kubas stehen, dazu auf, ihren Kampf zu verstärken. Sie sollen fordern, dass die kriminelle Blockade Kubas sofort beendet wird und dass Kuba sofort von der „Liste der Staaten, die den Terrorismus unterstützen” gestrichen wird. Angesichts der zunehmenden Aggressivität der USA rufen wir laut: „Kuba ist nicht allein! Hände weg von Kuba!“