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Organisationen der KNE in Thessaloniki: Starkes Signal, dass „Kuba nicht allein ist“

Datum:
18. Feb. 2026
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Ein starkes Signal, dass „Kuba nicht allein ist – Hände weg von Kuba“, sendeten das Volk und die Jugend von Thessaloniki am 17. Februar mit einer kämpferischen Kundgebung vor dem US-Konsulat und einem Demonstrationszug durch die Straßen der Stadt auf Aufruf der Organisationen der KNE.

An der Solidaritätskundgebung für das kubanische Volk nahmen Delegationen der Griechisch-Kubanischen Gesellschaft und des Friedenskomitees von Thessaloniki teil.

Während der Demonstration hallte lautstark der Ruf „In Kuba hat der Imperialismus keinen Platz, es lebe die Revolution und der Sozialismus“ wider.

Auf der Kundgebung sprach Kostas Tsechelidis, Mitglied des Zentralrates der KNE. Er wies darauf hin, dass die imperialistische Aggression der USA gegenüber Kuba gefährlich eskaliert. „Mit übermäßiger Dreistigkeit und Zynismus verschärfen die Schlächter der Völker ihre Drohungen gegenüber Kuba. Aber sie werden damit nicht durchkommen! Es gibt eine große Erfahrung und ein historisches Vermächtnis, die zeigen, dass die Völker es schaffen können, wenn sie sich auf ihre eigene Kraft und die internationalistische Solidarität stützen, und dass kein Kräfteverhältnis, so negativ es auch erscheinen mag, unüberwindbar ist.

Seit Jahrzehnten gibt es unzählige Versuche, kritische Infrastrukturen zu sabotieren, Morde zu begehen und Provokationen, wie im Juli 2021, unter Ausnutzung der Mängel, die durch ihre eigene Politik, das inakzeptable „Embargo“, entstanden sind. All dies wurde jedoch vom kubanischen Volk mit der Vorreiterrolle der Kommunistischen Partei bekämpft und konnte sich nicht durchsetzen”, sagte er unter anderem.

Er rief die Jugend und die Bevölkerung der Stadt dazu auf, den Kampf zu verstärken und ihre Solidarität mit der Insel der Revolution zum Ausdruck zu bringen, indem sie fordern, dass die Drohungen und die barbarische Blockade der Insel aufhören, alle gegen das Land gerichteten Maßnahmen aufgehoben und Kuba von der verabscheuungswürdigen Liste der „den Terrorismus unterstützenden Staaten“ gestrichen wird.

Es folgte ein kämpferischer Demonstrationszug durch die Straßen der Stadt mit den folgenden Sprechchören: „Die Imperialisten teilen die Erde neu auf, mit dem Blut der Völker ziehen sie Grenzen“, „Solidarität mit dem Kampf der Völker, nieder mit den Drohungen der Imperialisten“. Lautstark wurde auch die Forderung „Thessaloniki soll ein Hafen der Völker sein und kein Stützpunkt der Imperialisten“ geäußert.

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