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Entschlossene Antwort der Arbeiterklasse und des Volkes: „Die Einschüchterung wird nicht durchkommen!“

Gewerkschaften, Vereine und andere Massenorganisationen folgten dem Aufruf der Athener Baugewerkschaft zu einer Protestdemonstration gegen die Polizeigewalt und die volksfeindliche Politik am 9. März in Nea Smyrni, einer Gemeinde im Südosten Athens. Anlass dazu war ein erneuter Vorfall von Polizeigewalt gegen einen jungen Mann, der gegen die Einschüchterungspraxis der Polizeikräfte protestierte, als Beamte einigen Familien willkürlich Strafzettel wegen Verletzung der Corona-Ausgangsbeschränkungen ohne „triftige Gründe" ausgestellt hatten.

An der Kundgebung nahmen Giannis Protoulis und Thodoris Chionis, Mitglieder des Politbüros des ZK der KKE, sowie Christos Katsotis, Mitglied des ZK der KKE und Parlamentsabgeordneter, teil.

„Die Einschüchterung wird nicht durchkommen – Der Kampf der Arbeiterklasse wird sie brechen!„ Diese Losung herrschte bei der großartigen und kämpferischen Demonstration. „Geld für Gesundheit und Bildung! Nein zur Repression und Einschüchterung" stand auf dem Transparent der Baugewerkschaft.

Die Polizeikräfte nutzten das provokatorische Vorgehen einer Gruppe, die sich vom Hauptteil des Demonstrationszuges löste, um ihn - ohne Erfolg - aufzulösen. Während einiger Zwischenfälle zwischen Polizisten und Vermummten wurde ein Polizist verprügelt.

Intimidation will not pass!

Das Pressebüro des ZK der KKE betonte in einer Stellungnahme: „Die großartige Demonstration von Gewerkschaften, Vereinen, Massenorganisationen und tausenden Anwohnern in Nea Smyrni gegen die grundlose Polizeigewalt kann nicht durch die Zwischenfälle verunglimpft werden, die die Regierung und andere verdächtige Kreise unter Zuhilfenahme einiger Provokateure inszeniert haben.

Die inakzeptable Verletzung des Polizisten und die Vorkommnisse in Nea Smyrni sind keinesfalls ein Alibi für die Regierung und ihre Verantwortung für das Klima der Polizeiherrschaft, das sie weiterhin schürt".

 

10.03.2021