In einer Erklärung zu den aggressiven Vorgehen der USA gegen Kuba unterstreicht das Pressebüro des Zentralkomitees der KKE Folgendes:
„Wir verurteilen die dreiste Anordnung eines Haftbefehls durch die USA gegen den Führer der kubanischen Revolution, Raúl Castro, ein Vorgehen, mit dem der US-Imperialismus erneut seine „Zähne“ gegenüber dem heldenhaften kubanischen Volk zeigt, das er seit langem durch die Verhängung der verbrecherischen Blockade wirtschaftlich zu strangulieren versucht.
Der Haftbefehl betrifft den Abschuss von Flugzeugen der Organisation „Brothers to the Rescue“ im Jahr 1996, also der Söldner der antikubanischen Mafia von Miami, die mit Unterstützung der US-Geheimdienste die Souveränität Kubas verletzt hatten. Dieser Schritt reiht sich ein in die Entsendung des Flugzeugträgers „USS Nimitz“ und in die Äußerungen von Trump selbst, die auf eine militärisch-imperialistische Intervention hindeuten.
Insgesamt zeigen die Entwicklungen das beständige Bestreben des US-Imperialismus, die kubanische Revolution mit allen Mitteln zu bekämpfen, die für alle Völker der Welt ein Bezugspunkt und eine Inspiration für den Sturz der heutigen Barbarei und den Aufbau einer neuen Gesellschaft war, ohne Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.
Ebenfalls dreist ist das Schweigen der griechischen Regierung und der anderen Parteien des Euro-Atlantismus, die sogar vorgeben, sich um das Völkerrecht zu „sorgen“, angesichts der provokativen Schritte der USA und dessen, was diese noch im Schilde führen.
In diesen für das kubanische Volk entscheidenden Stunden muss die ablehnende Haltung des Volkes gegenüber den verbrecherischen imperialistischen Absichten, jedem Versuch einer militärischen Intervention gegen Kuba und der Verfolgung von Raúl Castro zum Ausdruck gebracht werden! Die Solidarität unseres Volkes, aller Völker der Welt, mit dem tapferen kubanischen Volk muss noch deutlicher zum Ausdruck kommen. Kuba ist nicht allein!“.
